MedienErleben

MedienErleben, der Titel des ganzen und eine Kurzbeschreibung dessen um das es geht: Filmprojekte und Aussagen die ich bewußt oder unbewußt machte und mache, tauchen an verschiedenster Stelle wieder auf. Vieles geschieht ohne meine Zustimmung, manches nach meinen Vorgaben aber alles ohne weiteres Involviert sein meinerseits. Ohne finanziellen Profit für mich und ohne weiteren Einfluss durch mich.
Davon ab gibt es noch ein paar Kommentare zu Dingen die mir Kommentarwürdig erscheinen:
Alltagsgeschehen.

Seit 1994 erlebe ich in meinem Leben ein Phänomen das sicher würdig ist davon zu berichten.
Die Ereignisse teilen sich in zwei Phasen, die erste lief von 1994 bis zu dem Augenblick im Jahre 2008 als ich, das aus meiner Perspektive, abschließende Brainstorming begann.
Siehe: Film/Serien Brainstorming
Die erste Phase in den Jahren davor „1994 bis 2008“
In Folge des allgemeinen Sozialen Umgangs den ich in erleben darf habe ich, ich gestehe mir das ein, etwas Schlagseite erlitten was meinen psychischen Gesundheitszustand angeht und dank des Fukushima Giftanschlages habe ich inzwischen ernsthaft damit zu kämpfen überhaupt noch mit dem Leben zurecht zu kommen und den fortschreitenden psychischen Zerfall zu begrenzen und rückgängig zu machen.
Meine persönliche Sicht auf die Dinge ist also subjektiv und möglicherweise nicht das was algemein hin als „Die Wahrheit“ angesehen wird.
Nichts destotrotz habe ich entschieden diese Erlebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Soweit mir das mit meinen bescheidenen Mitteln möglich ist.

Ich versuche mithilfe dieses Blogs wieder besser zurecht zu kommen, das Traumata und die Depression zu verarbeiten und wieder ins Leben zurück zu finden.

Aktuelles:

Mein Block war lange Tod, so wie ich, aber es rührt sich der Wille zum Leben.

Irgendwie rappelt man sich immer wieder auf.

Das Blogjahr 2019

Das große neue in diesem Jahr: ein zweiter Blog Medienerleben, eine Seite für Medienrezensionen. Film, Serie, Apps und weiteres.

Zwei harte Monate

Mein Job kostet jede Menge Kraft. Die Anstrengung, die damit verbunden ist sich in einen neuen Job ein zu arbeiten ist enorm, ich habe immer das Gefühl das die Arbeit die ich leiste schlecht ist und das zerrt an der Motivation. Der Großteil der zur Verfügung stehenden Geldmittel geht für die Anwaltskosten drauf. Ich hatte entschieden die offene Rechnung so schnell wie möglich zu begleichen. Einfach aus Prinzip und das frisst die zur Verfügung stehenden Mittel und Kraft. Dafür habe ich die Aussenstände dann auch irgendwann beglichen doch die Folgen dieser Entscheidung sind dramatisch, das Bedürfniss, mein Leben zu beenden ist zurück gekehrt, intensiv wie schon lange nicht mehr. Zuletzt hatte ich zwischen dem 18ten und 20sten Lebensjahr ein der Art starkes Bedürfniss zu sterben. Klar, deprimiert war ich auch zu anderen Zeiten oder von einem starken Gefühl der Einsamkeit erfasst z.B. nach dem Abitur oder noch intensiver in der Zeit nach der Fukushima Havarie und während des Sysrienkrieges, auch während der Flüchtlingskriese oder in den Jahren vor dem Abitur. Seis drum, gegenwärtig beschäftigt mich vor allem die Vorstellung eines bevorstehenden Erdbebens das Los Angeles treffen würde. Die Intensität nimmt zu. Dieses Thema ist nicht neu für mich, genau genommen beschäftigt mich der ganze Komplex mit den Vorhersehungen schon etwa seit ich 18 bin. Der damaligen Vision folgend soll es drei Beben geben. Das erste löste den Tsunami in Süd-Ost-Asien aus, das zweite den Tsunami von Fukushima und das dritte, wenn ich denn richtig liege, ein Beben bei Los Angeles. Es geistern mir auch schon seit Jahren verschiedene Daten durch den Kopf, allerdings nur Jahreszahlen 2022, 2023. Die sind aber schon seit dem Medien-Firmen-Brainstorming bekannt. Wenn ich mein bisheriges Leben betrachte, die Erfahrungen der vergangenen Jahre, dann sträubt sich etwas gewaltig großes in mir gegen die Vorstellung die fehlenden Daten zu enddecken und frei zu geben. Ich kann es auch ganz dierekt sagen: Bei dem Gedanken daran möchte ich mich übergeben. Trotzdem habe ich mich in den letzten Monaten soweit vorgekämpft das ich Glaube ein Datum nennen zu können. 17/18 und 22/23 September 2022. Ziemlich viele Daten und ein Gefühl der Leere. Dafür aber noch ein paar schöne Audioaufnahmen aus dem Garten und ein paar Fotos.

Ein kleiner Vogel der in diesem Frühjahr geschlüpft ist und dort im Fensterloch einen ersten Blick ins Freie wirft.
Nachtigall, Aufgenommen im Garten.
Frösche im Dorfteich.

16.05.2019 AÜN Vorgänge

Es gibt neues in der Rubrik der AÜN Vorgänge.

21.04.2019 Neuer Job, Kreatives Schreiben, Vernissage, Geldprobleme und Gericht

Seit ich in meinem neuen Job bin hat sich meine Stimmungslage etwas verbessert. Es ist immer anstrengend in einen Zustand mentaler Dunkelheit zu fallen und Arbeit, ob sie einem nun gefällt oder nicht, hat immer auch einen Einfluss auf das Mentale Wohlbefinden. Die Betreuung von Senioren ist durchaus mit Anstrengung verbunden aber ich finde mich langsam in die Abläufe ein. Ich arbeite zum Glück nur 20h/Woche, mehr wäre auch nicht zu machen und in Folge dessen muss ich gut planen um mit bescheidenen 700€ über den Monat zu kommen.

Dem Angebot an einem Kurs „Kreatives Schreiben“ teil zu nehmen konnte ich nicht widerstehen. Ich halte schon seit Jahren die Augen offen um meine Schriftstellerischen Fähigkeiten mit professionellem Know-How zu stärken. Die Dozentin ist Anja Feldhorst und Qualität und Umfang des Kurses sind ziemlich gut. Den theoretischen Stoff zu verarbeiten und in praktische Arbeit um zu setzen ist wirklich anspruchsvoll und da meine Kräfte gegenwärtig von meiner Arbeit beansprucht werden bleibt eine Menge unbearbeitet liegen. Dennoch wird der Kurs meine Fähigkeiten was das Schreiben angeht stärken.

Zu meiner persönlichen Unterhaltung habe ich eine Vernissage besucht, so nennt man die Eröffnung einer Kunstausstellung. Die Künstlerin ist Marion Kaiser und Ihre Werke sind im Schloss Meyenburg zu sehen. Einige Werke haben mir gefallen und wäre ich nicht pleite dann hätte ich auch das eine oder andere Werk gekauft.

Von diesen Ereignissen einmal abgesehen bin ich pleite. Ich kann zwar meine laufenden Kosten decken aber es bleibt nichts übrig. Das liegt vor allem an den Kosten die das Gerichtsverfahren und die Anwältin verursacht haben. Alles in allem hat mich der Spaß einen tausender gekostet und ich werde noch eine Zeit lang damit zu tun haben die Rechnung zu begleichen. Ich habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen was das veröffentlichen der Gerichtsdokumente und der Erstellung einer separaten Rubrik für Gerichtliche Auseinandersetzungen angeht. Vor allem, weil ich das Verhältniss zur Klägerin nicht weiter belasten möchte. Auf der anderen Seite, dafür das ich nur einen eingeschlafenen Kontakt wieder beleben wollte ist ein tausender ne Menge Kies.

25.03.2019 Google, neuer Job und zwei Ausflüge

Es gibt so Tage da geschieht etwas unerwartetes, ich hatte jetzt mal wieder einen solchen Tag. Google hat sich bei mir gemeldet und mich eingeladen mich auf Teilnahme an einem Local Guides Event in Kalifornien zu bewerben. Ich finde die Aussicht mal nach Kalifornien zu reisen reizvoll nur habe ich so überhaupt keinen Bock wegen drei Tagen um die halbe Welt zu zuckeln und was-weiß-ich-wie-lange im Flugzeug zu sitzen. Ich werde wohl mal ein wenig recherchieren müssen was es mit diesem Event so auf sich hat und ob sich der Aufwand lohnt. Abgesehen von dem Aufwand die eine solche Reise mit sich bringt ist mein Verhältnis zu den Amerikanern auch immer noch von einer sehr hohen Anspannung durchdrungen die an Kriegslust erinnert und ich halte mich mit meinen Formulierungen noch zurück. Über meine Landsleute möchte ich gar nicht erst reden.

Dafür habe ich einen kurzen Ausflug in ein archäologisches Freilichtmuseum gemacht. Die Slawenburg in Groß Raden, was für ein Tag! Es war kalt aber sonnig und zusammen mit meinem Kumpel Harle habe ich Einblick in die Lebensweise zur Zeit der Wikinger und Slawen gewonnen. Wie das so üblich ist bei Leuten die dem grünen Kraut schon mal etwas Sympathie entgegenbringen sind wir etwas 30min vor Ende der Besuchszeit da aufgekreuzt und haben uns das Ding angesehen. Ich bin immer voller großer Erwartungen, zum Glück bin ich geschichtlich nicht komplett ungebildet und hatte schon eine ungefähre Vorstellung was auf mich zu kommt. Nicht all zu viel, jedenfalls dürfte ein Besuch bei Google in Kalifornien vielfältigere Eindrücke bieten. Nichts desto trotz, hier ein paar Fotos und eine Audioaufnahme, ein Video zu dem ganzen folgt noch:

Das Knarren einer Tür eines Gebäudes in der Anlage.

Mein neuer Job fordert mich, ich muss mich mal wieder in einen komplett neuen Betrieb einfinden. Betreuung von Senioren ist schon was anderes als im Call Center zu arbeiten. Abgesehen von den Beschäftigungen die ich mir einfallen lassen muss, ist auch auf Beschwerden Gesundheitlicher Art und Veränderungen in der Aktivität zu achten. Das ist mal wieder etwas komplett neues und davon ab lebe ich in dem Gefühl das mir Aufmerksamkeit zusteht und nicht nur Senioren.

Zu guter Letzt möchte ich noch kurz berichten das ich einen russischen Abend besucht habe und zwar in der Galerie-Antique in Wittenberge. Der Abend war nett aber nicht übermäßig spektakulär, weil ich mich in einer neuen Umgebung immer etwas schwer tue. Es gab etwas zu essen und zu trinken. Gesprochen habe ich mal wieder nur wenig aber wie gesagt: Eine unbekannte Umgebung und ich bin immer etwas ungeschickt im Umgang mit Menschen. Ich würde allerdings wieder hin fahren wenn es sich nochmal ergibt. Der russische Abend ist in sofern etwas erwähnenswertes, weil ich etwas mehr über die russische Kultur und die Menschen lernen möchte. Das ist ein neues Projekt das noch in den Kinderschuhen steckt und es ist noch nicht abschätzbar ob sich daraus etwas entwickelt oder nicht. Ein paar Fotos habe ich aber gemacht:


17.03.2019 Holzmachen, Gericht und neuer Job

Diese Woche hatte es mal wieder in sich. Ich war Holz holen und habe jetzt den Hof damit voll. Das ganze Zeug muss natürlich auch noch gespalten und gehackt werden. Das wird mich den Sommer über gut beschäftigen. Ich denke ernsthaft darüber nach das ganze zu automatisieren und mir einen Holzspalter zu organisieren. Hier ein paar Bilder: 1. Das neue Holz, ungehackt. 2. Das Lager, links das schon gehackte, rechts der Rest vom letzten Jahr. 3. Nahaufnahme das gehackte und 4. Der Rest von diesem Jahr und der Liegeplatz meines Hundes.

Meinen Gerichtstermin hatte ich auch. Wegen Stalking und Körperverletzung. Stalking ist Blödsinn, weil ich nur eine alte Bekannte besucht habe, 2 Mal und Körperverletzung stimmt weil ich mit Ihrem Freund an einander geraten bin… Leider war meine Verteidigung nicht die beste aber es war auch das erste Mal das ich vor Gericht stand und ich war nicht gerade perfekt vorbereitet und geübt. Wie dem auch sei, ist jetzt erst einmal so und wie ich weiter mit der Sache umgehe muss ich mir noch überlegen.

Positiv ist das ich, mit ziemlicher Sicherheit, einen neuen Job habe und am Montag anfangen kann. Das Ziel bleibt also bestehen: nach Jahren der Arbeitslosigkeit und der kurzfristigen Beschäftigungen (die Vorbereitungen für das Medien/Firmen Brainstorming und das Fukushima Erdbeben haben alle Energie gekostet die zur Verfügung stand) will ich mich der Herausforderung stellen eine dauerhaftes Beschäftigungsverhältniss in meinem Leben zu etablieren.

12.03.2019 Depressionen, Kälte und Gerichtstermin

Die letzten Tage hatten es mal wieder in sich, ich habe mich lange nicht so depressiv gefühlt und pedle zwischen Depression und Aggression hin und her. Bewegung tut gut, ich versuche wieder mehr Bewegung in mein Leben zu bringen und laufe wieder mehr. Davon ab bereite ich mich auf den Frühling vor, sowie das Wetter etwas besser wird starte ich mit der Gartenarbeit. Morgen muss ich aber erst einmal den anstehenden Gerichtstermin hinter mich bringen. Das wird eine neue Erfahrung und ich bin aufgeregt, etwas ängstlich und neugierig auf das was da kommt. Desweiteren habe ich eine neue Webseite an den Start gebracht: Medienerleben eine Seite für Medienrezensionen, schaut mal rein. 🙂

07.03.2019 Auf dem Weg in einen neuen Job

Bewerbungsgespräch auf einen Job im Seniorenheim. Nachdem ich vor einigen Wochen meinen Job bei WebHelp verloren habe habe ich mich daran gemacht neue Bewerbungen raus zu schicken. Es waren bis zum jetzigen Zeitpunkt genau zwei, die erste ging an Outfittery. Ich dachte mir, da ich mir das Konzept für das Unternehmen ausgedacht habe kann ich mich ja auch mal dort bewerben. Das Unternehmerische Konzept überzeugt mich und ich hatte auch Lust wieder nach Berlin zu ziehen um dort zu leben. Leider haben die meine Bewerbung abgelehnt. Meine zweite Bewerbung ging an ein Seniorenheim hier in der Prignitz. Das Unternehmen hatte, in Reaktion auf ein Praktikum das ich dort absolvierte, bei mir nachgefragt ob ich den Job haben wollen würde. Anfangs wollte ich das Angebot nicht annehmen weil es mich zur Zeit einfach überfordert einen Job zu machen bei dem es darum geht auf andere Menschen einzugehen, in erster Linie weil die allgemeine Diskrimminierung meiner Person, die systematische Zerstörung meines Lebens und meiner Gesundheit sowie der komplett asoziale Umgang den ich erleben darf dazu geführt hat das ich Menschen verabscheue und, so traurig das für mich ist, das überweltigende Bedürfniss habe Menschen, ja, was ist da das passende Wort, auszulöschen. Dennoch, ich habe entschieden mich der Herausforderung zu stellen und mich dem Anforderungen die der Job an mich stellt zu öffnen. Das ist an sich auch keine so große Herausforderung für mich, weil ich ein Mensch bin der gerne mit Menschen arbeitet und auch gerne auf Menschen eingehe. Trotzdem bin ich neugierig was da so auf mich zu kommt.

04.03.2019

Es gab ein paar relevante Ereignisse bezüglich der A-Ü-N Vorgänge

07.02.2019

Man, man. Das war schon erst mal ein Loch in das ich gefallen bin. Es ist immer wieder interessant zu sehen was für eine enorme Erwartungshaltung man aufbaut wenn man das Gefühl hat das die Dinge einigermaßen laufen wie sie sollen. Nach der Kündigung durch Webhelp fiel ich mal wieder in ein Loch und jetzt arbeite ich mich langsam aber sicher wieder aus eben diesem raus. Das ist nicht einfach und auch nicht sonderlich spaßig aber es bleibt mir ja nichts anderes übrig. Ansonsten bleiben meine Hello Fresh Pakete immer noch auf der Strecke, zumindest kommen sie nicht bei mir an. Ich habe, zur Fehlerreduzierung, meine Hausnummer an anderer Stelle am Haus befestigt, so das sie jetzt besser sichtbar ist. Davon ab hatte ich beim letzten Marley Spoon Paket das Gefühl das die mein Essen vergiftet hatten. Ich verbrachte jedenfalls eine unruhige Nacht nachdem ich eines der Gerichte gegessen habe. Das kann natürlich Paranoia sein oder eine Angstpsychose die aufbricht wenn sie einen Grund findet kann aber auch andere Gründe haben. Nichts desto trotz geht es mir insgesamt etwas besser.
Es gibt auch positives zu berichten: Der Techniker war da und hat meinen DSL Anschluss geschaltet! Ist das nicht schön? Ich hatte die letzten Jahre keinen Internetanschluss und jetzt bin ich dank 1&1 gleich mit einem DSL 100 am Start inklusive Telefonanschluss mit eigener Nummer! Wenn ich es so durchdenke, ich hatte noch nie einen eigenen Festnetzanschluss!
Zwei weitere Kleinigkeiten noch:
1. Mein Amazon Paket ist angekommen und ich dachte schon ich müsste das als Verlust abschreiben.
2. Ich war heute mal wieder einen Baum fällen. Fotos habe ich keine gemacht aber wie jeder weiß: Der nächste Winter kommt bestimmt und so wie die Eichhörnchen bereite auch ich mich vor! Nur das ich nicht vergesse wo ich mein Holz einlagere!
Das Gefühl, das noch mehr wichtige Dinge geschehen sind lässt mich nicht los aber ich kann mich nicht erinnern und das Gefühl großer Traurigkeit das die letzten Jahre gekennzeichnet hat ist wieder in den Vordergrund gerückt. Auf der anderen Seite fühle ich mich, dem neuen TV sei Dank nicht mehr so einsam und ausgeschlossen.
Dafür kann ich garantieren das es nicht lange dauern wird bis wieder interessantes geschieht und dann werde ich euch mit einem weiteren Blogeintrag beglücken.

20.01.2019 DD-WRT Router oder DSL Anschluss?

Ja, das ist eine Frage die mich bewegt. Ich habe in den letzten Wochen versucht mittels diverser SysLink Router die ich mit dd-wrt geflascht habe das lokale Heimnetz bis in meine Wohnung auszuweiten. Da wo es möglich ist versuche ich das Internet mit einer Kabelverbindung von einem Router zum nächsten weiter zu geben aber die Straße zwischen den beiden Grundstücken will ich per Funk überbrücken. Alles in allem hat das auch schon funktioniert doch es kommt immer wieder zu Zusammenbrüchen. So ein Netzwerk einzurichten ist schon etwas anspruchsvoller. Ich werde an diesem Wochenende einen weiteren Versuch starten und die ganze Sache etwas professioneller angehen. Ich werde euch davon berichten und vielleicht sogar eine kleine Skizze bereitstellen. Ach ja, ich lebe in der Vorstellung das das ganze nicht funktioniert weil mir die Amerikaner den Krieg erklärt haben. Die Gründe dafür kann ich jetzt noch nicht offenlegen aber vielleicht ist das auch nur diese verdammte Paranoia die sich in meinen Gedanken festgesetzt hat.
Was meinen eigenen DSL Anschluss angeht: Ich habe bei 1&1, ich bin ja ganz zufrieden mit der Firma, einen Dsl 100 beauftragt, ziemlich dick aufgetragen aber: „Hey, was solls!“ Wenn ich sonst schon nichts vom leben habe dann will ich wenigstens Bandbreite! Natürlich hängt die Bearbeitung meines Auftrages fest, Leitungsmangel. Wie sehr ich dieses Wort zu hassen gelernt habe seit ich für Webhelp 1&1 Kunden berate, vertröste und manchmal wegen Frechheit aus der Leitung werfe! Leitungsmangel!!! Das es so etwas gibt ist eine Beleidigung für unser Land! Vielleicht sollte man die AFD mal darauf ansetzen!

17.01.2019 Der neue Job, aus der Traum! Die Entlassung

Wenig überraschend kam heute die Entlassung bei Webhelp, ohne Vorwarnung. Ich wurde von einem Vorgesetzten in ein Büro zitiert und bekam meine Kündigung ausgehändigt, durfte noch eine Empfangsbestätigung unterschreiben und dann auch direkt gehen.
Ich bin überrascht das das so lange gedauert hat aber überraschend ist das ganze nicht gewesen. Als Grund für die Kündigung nannte die Firma „meinen Respektlosen Umgang mit den Vorgesetzten“ was im Prinzip auch stimmt auch wenn ich nicht so ganz weiß worauf sich das bezieht. Allerdings war mein erhöhtes Stresslevel ein enst zu nehmendes Hinderniss beim eingewöhnen in die Arbeit. Ich hab eine der Damen die am Schalter arbeitete ordentlich zurecht gewiesen als sie mich, in einem sehr unhöflichen Tonfall, darauf hinwies das ich zu wenig Calls mache. Und „wegen meines Blogs“ Naja, seis drum. Ich hab zwar gerade angefangen an der Arbeit gefallen zu finden, bin aber auch konsequent über die 3 Minuten noch irgendwas hinausgeschossen die für die Bearbeitung eines Falles zur Verfügung stehen. Das ist auch nicht schwer, man soll eine Authentifizierung machen, ein Verkaufsangebot unterbreiten und den Kunden um eine Kontaktgenehmigung bitten und dann noch sein Anliegen bearbeiten. Davon ab gingen mir die Vorgesetzten auch tatsächlich auf die Nerven, zum einen weil die Teamleitung mit unfreundlichen E-Mail nur so um sich schmiss  und zum anderen mit der Tatsache das einer der Teamleiter ständig mit „Games of Thrones“ Pullover rumlief. Was ja nicht verboten ist aber ich hatte denn Eindruck das der mir damit unter die Nase reiben wollte das ich nichts von der Serie habe. Wie dem auch sei, die Sache hat sich dann damit wohl erst mal erledigt. Das Geld verdienen meine ich. Auf der anderen Seite habe ich lange nicht soviel Wachstum erlebt wie in der Zeit bei Webhelp und ich frage mich ernsthaft ob mir irgendwer jemals wieder einen Arbeitsvertrag geben wird. Es läuft darauf hinaus wieder Bewerbungen zu schreiben. Ich werde mich, wenn es denn dazu kommt, wohl zurückhalten müssen was Berichte über Arbeitgeber auf diesem Blog angeht. Trotz all dem Ärger schade drum, ich hatte mich an die Arbeit gewöhnt und trotz des seltsam kühlen Klimas in der Firma gefallen an der Sache gefunden.

16.01.2019 Webhelp Deutschland – Ich setze mich in meinem neuen Job fest!

Diese Arbeit die ich zur Zeit mache brachte mich in den letzten Wochen an meine Belastungsgrenze und forderte mir alles ab. Es ist nicht so das die Arbeit keinen Spass macht, ich kann viel mit Menschen reden und Ihnen irgendwelchen Quatsch erzählen und hin und wieder auch mal was verkaufen. Ein gewisser Ryhtmus hat sich etabliert und in schöner Regelmäßigkeit treffen Pakete von Hello Fresh und Marley Spoon bei mir ein und helfen mir meine Moral hoch zu halten. Es ist schon was wert wenn man sich auf einigermaßen abwechslungsreiche und gesunde Art und Weise ernähren kann. Auch die Verkäufe kommen langsam in fahrt und ich komme fachlich und sprachlich im Thema an.
Zur weiteren moralischen Unterstützung habe ich mir einen Smart TV gekauft, ein Samsung irgendwas und natürlich habe ich eine Senderprogrammierung etabliert die das TV-Frustrationslevel, soweit das möglich ist, auf ein niedriges Niveau setzt. 1. Disney Channel, 2 Comedy Central, 3 Nikkelodean, 4 Deluxe Music, 5 Arte und dann kommt der ganze, noch unsortierte Rest.

Sylvester 2018

Ich hoffe das es das letzte Sylvester war das ich nicht auf einer Feier verbrachte! Nicht das ich der große Partycrack bin aber wenn ich zum Beispiel an die ein oder andere Odyssee in Berlin zurück denke muss ich doch klar sagen: Man kann den Jahreswechsel interessanter verbringen als mit dem Versuch das Heimnetzwerk mittels dreier Router die mit dd-wrt geflasht wurden bis in mein Haus auszuweiten doch, das ist ein anderer Eintrag. Jedenfalls ist das Jahr 2018 geschafft und es war mal wieder ein erschreckend ereignisloses. Abgesehen von dem neuen Job gab es keine Nennenswerten Ereignisse. Dennoch, es liegt ein neues Jahr vor mir, ich bin noch nicht aus dem Job geflogen und habe vor diese Jahr einen signifikanten Schritt in eine von mir noch nicht endgültig definierte Richtung zu machen!

Jahresabschluss 2018

Ich mache einen Kurs zum Augentraining, mein aktueller Arbeitsplatz, Kundenberater für 1&1 bei Webhelp Deutschland hat mich dazu gebracht. Bildschirmarbeit strengt die Augen an. Natürlich habe ich die Übungen seit dem nicht wieder gemacht, aber es fühlt sich gut an etwas für die Gesundheit zu tun und allzu lange arbeite ich ja auch noch nicht in der Firma.
Wichtiger war allerdings etwas anderes: Ich habe es endlich mal geschafft einen Freund zu besuchen. Einer meiner ehemaligen Mitbewohner, Steve, hat zu seinem Geburtstag eingeladen und ich bin deshalb nach Berlin gepilgert um mit ihm und ein paar weiteren Freunden Lasertag zu spielen und anschließend etwas essen zu gehen. Asiatisch, eine Gastronomische Richtung die auch ich bevorzuge. Doch davor gab es Lasertag, für die die damit nichts anfangen können: Es werden Teams gebildet und man läuft durch eine dunkle Halle, die mit diversen Hindernissen und Trennwänden durchzogen ist um sich gegenseitig mit Laserkanonen zu beschießen. Ein echter Spaß und überraschend anstrengend. Wir sind in drei Runden gegeneinander angetreten und ich war nach jeder Runde durchgeschwitzt, natürlich hatte ich keine Sachen zum wechseln mit und bin anschließend mit einer gewissen Vorsicht, ich hatte bedenken was meinen Geruch anging, in das Asiatische Restaurant gepilgert. Es gab leckeres Essen, serviert wurden diverse kleine Schälchen mit unterschiedlichen Leckereien. Fragt mich jetzt nicht mehr was es gab, es war wohlschmeckend und nährend. Leider erinnere ich mich nicht mehr wie der Laden hieß nur das die uns gegenüber liegende Wand verspiegelt und mit roten Holzleisten verkleidet war ist mir noch in Erinnerung und das diese Wandverkleidung ein psychedelisches Eigenleben entwickelte während ich ihr gegenüber saß und in lustigen Wellen vor meinen Augen hin und her tanzte. Wenn man bedenkt das ich meinen Marijuanakonsum in den letzten Jahren praktisch auf null gesenkt habe ist das schon erstaunlich. Ich verbrachte die Nacht dann in einem Hostel, eins der besten die ich in Berlin je besucht habe.

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