Methodik

Es gibt bestimmte und klar erkennbare Verhaltens und Strategiemuster mit denen eine, meiner Meinung nach, Faschistische Strömung Einfluss nimmt auf mein Leben und vermutlich auch auf das Leben anderer. Ich stehe ja schon seit etwa meinem 12. Lebensjahr unter Beeinflussung durch diese, mutmaßlich Faschistische Strömung in unserer Gesellschaft. Es ist nicht immer erkennbar welche Ereignisse oder Begebenheiten durch diese Strömung beeinflusst werden dennoch mache ich hier den Versuch Muster und Anwendungen sowie Auswirkungen darzustellen. Zum einen um anderen Gelegenheit zu geben solche Einwirkungen auf ihr Leben zu erkennen und zum anderen um die Gefahr die von diesen Strömungen ausgeht heraus zu arbeiten. Die Folgen der, wie schon erwähnt mutmaßlich Faschistischen Strömung sind vielfältig und in letzter Konsequenz tödlich.

Methodik

Auslöschung der Privatsphäre: Durch Überwachung wird das Empfinden von Privatsphäre bzw. Ungesehen sein zerstört. Diese Art der Überwachung wird in erster Linie durch Aufzeichnen von Geschprächen ausgeführt. Spätestens seit meinem 12. Lebensjahr werden Gespräche die in meinem Elternhaus geführt wurden und werden systematisch mitgeschnitten und auch weiterverwertet. Beispiele für die Weiterverwertung finden sich im Abschnitt 1992-2008 und Abitur und Brainstorming

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Ein besonderes Augenmerk ist auf die Kommerzielle Verwertung von allem was irgendwie zu Geld zu machen ist zu legen.

Eine zweite Auffälligkeit ist auf Terroristische Aktivitäten zu legen. Diese Aktivitäten sind ausgesprochen umfangreich und haben schon so manchen Krieg herbei geführt.

Es findet auch eine Inhaltliche Auswertung und Verwendung statt, diese Zielt in erster Linie auf politische Isolation und Radikalisierung ab. Erreicht wird dieses Ziel durch Kontrapositionierung aller anderen Menschen mit denen man in Kontakt gerät.

Soziale Isolation: Eine ebenfalls zur Anwendung gebrachte Methodik. Soziale Isolation zeichnet sich durch das Abbrechen und Verhindern von sozialen Kontakten aus. Zusammen mit dem Verfolgen des Zieles der politischen Isolation und Radikalisierung ist sehr einfach Menschen sozial aus zu grenzen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen man hat irgendwann auch einfach keine Lust mehr sich mit Menschen zu treffen. Das Interesse diesem Schauspiel an Verhalten und Sprache beizuwohnen erlischt recht schnell. Die Folgen dieser Methodik sind so durchschlagend wie brutal: 1. Verwahrlosung, es fällt einem immer schwerer die Form in Sachen Kleidung und Pflege zu wahren. 2. Psychische Erkrankungen, mit dem Verlust sozialer Kontakte und damit auch dem Verlust von Gesprächen entwickelt sich recht schnell eine Depressive Grundstimmung sowie andere psychische Störungen z.B. sich ständig Wiederholende Gedanken, Aggressionsschübe, Konzentrationsverlust, Gedächtnisverlust, Tendenzen zum Drogenkonsum, eine schwerfälligkeit im Umgang mit sozialen Lebenssituationen (z.B. das Beginnen einer Beziehung), Angstzustände, Misstrauen (unabhängig davon ob es gerechtfertigt ist oder nicht), Verlust der Sprachlichen Kommunikationsfähigkeit.

Verleumdung, die Verbreitung von falsch Informationen zu einer Person, in diesem Fall mir zielt darauf ab den Prozess der sozialen Isolation mit seinen Folgen zu unterstützen. Vor allem wird erreicht das eine Kontaktaufnahme zu einer mittels Sozialer Isolations Methodik angegriffenen Person durch dritte ausbleibt.

Manipulation der erlebten Realität oder Desinformationsbehandlung: Vor allem durch das in Kontakt bringen mit Medien die dem Deliquenten Gesellschaftliche Randbereiche Attraktiv erscheinen lassen. Ich hatte in meinem Leben sehr früh Kontakt mit Punkmusik und habe in Folge auch sehr früh angefangen über die eigene Positionierung in Bezug auf die Gesellschaft nach zu denken.

Inszenierte Gespräche, so unglaublich es klingt aber das gibt es tatsächlich. Bevor man mit Menschen zusammentrifft werden diese „Geschult“ um ein Gespräch nach bestimmten Vorgaben zu führen oder eine bestimmte Emotionale Reaktion aus zu lösen. In der Mehrheit der Fälle zeigt sich das dadurch das Gesprächspartner, werden sie mit den Vorgängen die mein Leben kennzeichnen konfrontiert (z.B. das Abhören, das funktioniert bei Filmen ganz gut weil Titel und Inhalt in die produzierten Werke übernommen werden) in einen Zustand der Leugnung, des Unverständnisses für das angesprochene Thema, eine geschickte Wegführung vom Thema oder einen Zustand von Verwirrung fallen. Es gibt kaum nenneswerte Beispiele für ein Erfolgreiches Gespräch zu diesem Thema. Pauschal kann aber beobachtet werden das je weiter ein Gesprächspartner von der Gesellschaftlichen Mitte entfernt ist desto wahrscheinlicher ist es das er das Thema aufnimmt und eine Inhaltliche und Sozial Akzeptable Stellungnahme abgibt. Umgekehrt lässt sich feststellen das Gesprächspartner je stärker sie Gesellschaftlich akzeptiert sind desto weniger sind sie bereit oder in der Lage sich der Thematik zu stellen. Das reicht von Unverständniss, Mutmaßungen zum Zustand meiner Gesundheit bis hin zur Totalen Leugnung.

Alltagsbeobachtungen

Alltagsbeobachtungen, der Titel des ganzen und eine Kurzbeschreibung dessen worum es geht: Alltagsbeobachtungen

Aussagen die ich bewusst oder unbewusst machte und mache, tauchen an verschiedenster Stelle wieder auf. Das meiste wird durch elektronische Überwachung „mitgeschnitten“. Zumindest kann man davon ausgehen. Das ganze geschieht ohne meine Zustimmung, vieles wird nach meinen Vorgaben aber alles ohne weiteres Involviert sein meinerseits umgesetzt. Ohne finanziellen Profit für mich und ohne weiteren Einfluss durch mich.


Davon ab gibt es noch ein paar Kommentare zu Dingen die mir Kommentarwürdig erscheinen:
Alltagsgeschehen, Beobachtungen und Projekte.

Eine kurze Einführung:

Seit den frühen 90ziger Jahren erlebe ich in meinem Leben ein Phänomen das sicher würdig ist davon zu berichten.
Die Ereignisse teilen sich in zwei Phasen, die erste lief von irgendwann in den 1990ziger Jahren bis zu dem Augenblick im Jahre 2008 als ich, das aus meiner Perspektive, abschließende Brainstorming begann.
Siehe: Film/Serien Brainstorming
Die erste Phase in den Jahren davor „1994 bis 2008“
In Folge des allgemeinen Sozialen Umgangs den ich in erleben darf habe ich, ich gestehe mir das ein, etwas Schlagseite erlitten was meinen psychischen Gesundheitszustand angeht und Dank des Fukushima Giftanschlages (und Aufgrund einer Vorliebe für psychedelische Drogen) habe ich inzwischen ernsthaft damit zu kämpfen überhaupt noch mit dem Leben zurecht zu kommen und den fortschreitenden psychischen Zerfall zu begrenzen und rückgängig zu machen.
Meine persönliche Sicht auf die Dinge ist also subjektiv und möglicherweise nicht das was allgemein hin als „Die Wahrheit“ angesehen wird.
Nichts destotrotz habe ich entschieden diese Erlebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Soweit mir das mit meinen bescheidenen Mitteln möglich ist.

Ich versuche mithilfe dieses Blogs wieder besser zurecht zu kommen, das Traumata und die Depression zu verarbeiten und wieder ins Leben zurück zu finden.

Aktuelles:

Mein Block war lange Tod, so wie ich, aber es rührt sich der Wille zum Leben.

Irgendwie rappelt man sich immer wieder auf.

Das Blogjahr 2020

Das große neue in diesem Jahr: ein zweiter Blog Medienerleben, eine Seite für Medienrezensionen. Film, Serie, Apps und weiteres.

Neue Gefechte

Der Job im Seniorenheim ist hin und ich muss ein Gefecht um meine Lebenssicherung ausfechten, nicht das mir mein Leben so viel wert ist, so toll ist es nicht aber man hört nicht auf zu existieren. Da sich das Amt quer stellt was meinen Bezug von Arbeitslosengeld angeht ist nicht überraschend, ich habe mich leider dazu verführen lassen einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Die Sache ist rechtmäßig, da mein Gesundheitszustand mir immer noch zu schaffen macht, allerdings müssen solche Dinge nachgewiesen werden und ob sie dann akzeptiert werden ist eine weitere Entscheidung. Der Bewilligungsprozess ist am laufen aber ich glaube nicht das ich so schnell mit Unterstützung vom Amt rechnen kann. Meine Liquiden Mittel werden langsam knapp und ich muss wieder viel taktieren um zu überleben. Trotz der Problemlage an der Arbeits und Einkommensfront habe ich hin und wieder Spaß und konnte, in der digitalen Welt, einen Sieg erringen.

Arbeitslos, Gesundheitslos, Einkommenslos

Seit ich den Job in der Altenbetreuung los bin rücken wieder andere Themen in den Vordergrund. Es ist Scheiße Arbeitslos zu sein, meine psychische Gesundheitslage ist immer noch schlecht und ohne Einkommen kann man nur zu sehen wie die Rücklagen dahin schmelzen. Doch eins nach dem anderen. Abgesehen von der Tatsache das mich die Arbeit im Seniorenheim doch recht stark belastet hat und das Aufkommen der Coronakrise einen zusätzlichen Beitrag geleistet um mir vor Augen zu führen wie schlecht es um meine psychische Gesundheit steht knabbere ich mich an anderer Stelle in kleinen Schritten vorwärts. Ich habe ein paar Renovierungen und Umbauten im Haus vorgenommen und muss auch nicht mehr so viel frieren, weil die Heizung langsam aber sicher eingebaut wird. (vor allem aber weil es wärmer wird) Dennoch, die Arbeit im Seniorenheim hat mir deutlich vor Augen geführt das ich mich um meine Gesundheit kümmern muss und das mitten in der Coronakrise. Davon abgesehen bin ich jetzt natürlich wieder auf der Suche nach einem neuen Job, es ist ja nicht so das es keine Offenen Stellen gibt. Obwohl die Wirtschaft ja angeblich ruiniert ist. (16.04.2020)

Corona

Die Welt steht still und alle Fragen sich ob die Wirtschaft das verkraften kann. Ich lebe zum Glück etwas abgelegen und habe von den Einschränkungen unseres Lebens nicht so viel mitbekommen. Hier auf dem platten Land gibt es eh nur sehr wenig öffentliches Leben. Was fehlt? Die Fußball Abende in der Scheune, macht nix, weil ich kein Fußballfan bin und nur selten bei der Bewirtung der 3, 4 oder auch mal 5 Gäste helfe die kommen. Der Chor in dem ich Singe ruht, das ist schon ärgerlicher und die Lesung die ich mit der Schreibgruppe halten wollte ist abgesagt. Auch doof aber zu verkraften, meine bisherigen Werke sind bestenfalls mittelmäßig. Corona beschäftigt mich trotzdem, während des Medien/Firmen Brainstorming wurde nämlich auch das Thema Epidemie/Pandemie Thematisiert. Die erste SARS Epidemie ist mir im Gedächtnis geblieben und ich habe dann im Verlauf des Brainstorming umfassend zum Thema Epidemie/Pandemie referiert. 03.04.2020

Arbeit und Gaming

Nachdem ich mich in den letzten Monaten mit viel Mühe in den Job als Altenbetreuer eingearbeitet habe bin ich den Job jetzt wieder los. Eine Erleichterung und ein Beschwernis zugleich. Abgesehen von der Tatsache das sich in dem Vermitteln eines recht depressiven und teilweise Selbstmordgefährdeten Menschen in eine Arbeit in der der Tod ständiger Begleiter ist auch die gestörte und kranke Persönlichkeit der Überwacher offenbart bin ich etwas erleichtert das ich den Job wieder los bin. Es war einfach unglaublich anstrengend. Ich muss mir jetzt etwas neues suchen und das dürfte kein Vergnügen werden, es ist auch unwahrscheinlich das ein neuer Job, wenn ich denn einen Finde irgendwie leichter werden wird als der den ich jetzt verloren habe. Aber gut, warten wir´s ab. Für die die es interessiert habe ich hier eine Theorie zum Zustandekommen der Auflösung des Arbeitsvertrages. Was bleibt sonst noch? Ich war mal wieder fleißig und habe ein paar Siege eingefahren.

Das L.A. Erdbeben, Corona und sonst nix.

Ich habe es also doch vollbracht, das L.A. Erdbeben ist soweit aufgeklärt. Es gab einigen HickHack mit mir selbst, hat man ja im Winter immer gerne aber: Der Artikel steht, nur ein kurzer Text, auf das wesentlich begrenzt. Hier der Link https://tomzen.blog/das-l-a-erdbeben/

Das Thema wird sicher noch einmal von mir aufgenommen werden, es lässt mir keine Ruhe.

Von der L.A. Situation mal abgesehen beschäftigt auch mich das Corona Virus. Die Ausgangsbeschränkungen sind zwar erst seit ein paar Tagen in Betrieb aber das Thema hat bei mir ins schwarze getroffen. Das Auftreten des Virus hat mich nicht überrascht, wartet man auf ein Erdbeben ist man irgendwie auch auf anderes vorbereitet. Wie dem auch sei, ich bleibe zu Hause und versuche den Rest meiner Familie zu sensibilisieren. Läuft ganz gut so weit, niemand geht unter Menschen wenn es nicht notwendig ist. Wir werden sehen wie sich das entwickelt und beglücke euch in den nächsten Tagen mit einem weiteren Post.

Ein neues Jahr beginnt.

Wenn ich so darüber nachdenke kann ich es selbst kaum Glauben, wäre da nicht dieser unfassbare Schmerz der diese Dinge so gegenwärtig werden lässt. Vor 10 Jahren war ich mit dem Abitur fertig, hatte vor ein Studium zu beginnen (auch wenn die Fachwahl Scheiße war), hatte mich verliebt (der Schmerz dieser unerfüllten Hoffnung ist noch immer da), hatte das Brainstorming erledigt, das Beben von Fukushima vorhergesehen und die Vorarbeiten für das, möglicher Weise, stattfindende Los Angelos Erdbeben in Gang gesetzt. Dann kam der Fukushima Giftanschlag und jetzt bin ich hier, noch immer dabei mir die Wunden zu lecken, noch immer dabei dem Existenzminimum zu entkommen und mir mein Leben und meine Existenz wieder aufzubauen.

Hilfe gibt es keine und wie mir scheint hat sich die Welt darauf geeinigt Los Angelos zu opfern, voraus gesetzt man nimmt die Möglichkeit eines Blickes in die Zukunft ernst. Ich bleibe zwar dran was das angeht aber ich bin nicht optimistisch.

Zumindest habe ich den Job noch, fragt sich ob das so bleibt. Ich bin skeptisch. Es ist auch nicht gerade leicht eine Arbeit zu machen wenn man einem Redeboykott ausgesetzt ist. Ich gebe trotzdem nicht auf und versuche meine Situation weiter zu verbessern. Es gibt allerdings Probleme, ich habe durch eine Dummheit, einen Navigatorischen Fehler, einen größeren Schuldenberg angehäuft und die Krankenkasse, der ich ein recht beschauliches Sümmchen Schulde, macht inzwischen eine Menge Druck, zum Glück haben die sich auf eine Stundung eingelassen. Ich kann den Scheiß in Raten abbezahlen, bei einer Rate von 50€/Monat bin ich in etwas 23 Jahren Schuldenfrei (ohne Zinsen). Diese Situation erfordert ein größeres Manöver meinerseits um diesen Zeitraum auf, möglichst unter 5 Jahre zu drücken. Ich sehe zwei Möglichkeiten das zu erreichen: 1. Mehr Geld verdienen, 2. Wieder einen Anwalt einschalten bzw. Ausloten ob eine Insolvenz möglich ist. Ich fürchte das mir eine Anwalt nicht helfen kann, da ich das ganze selbst verursacht habe und ausnahmsweise mal nicht Opfer eines äußeren Einflusses wurde. Oder vielleicht doch? Schließlich war ich nicht ganz zurechnungsfähig da ich unter dem Einfluss mehrerer Traumatisierender Erfahrungen stand.

Ich habe mir aber auch mal wieder etwas gegönnt, eine Konsole. Eine Nintendo Switch um genau zu sein. Zuerst dachte ich darüber nach eine XBox zu kaufen aber ich wollte nicht zu viel Geld ausgeben. Jedenfalls zocke ich jetzt Fortnite und ich muss sagen: „Verdammt, wie habe ich das vermisst!“ Ein paar Siege habe ich auch schon errungen: