MedienErleben

MedienErleben, der Titel des Geschehens, was mir so über den Weg läuft und Kommentarwürdig erscheint. Filme, Serien, Artikel in Zeitungen oder Magazinen, Bands, Alben, Konzerte, Open Air´s und Kleinkram.

Seit 1994 erlebe ich in meinem Leben ein Phänomen das sicher würdig ist davon zu berichten.

Die Ereignisse teilen sich in zwei Phasen, die erste lief von 1994 bis zu einem Augenblick im Jahre 2008 als ich, das aus meiner Perspektive, abschließende Brainstorming begann.

Siehe: Film/Serien Brainstorming

Die erste Phase in den Jahren davor „1994 bis 2008“

In Folge des allgemeinen sozialen Umgangs den ich in erleben darf habe ich, ich gestehe mir das ein, etwas Schlagseite erlitten was meinen psychischen Gesundheitszustand angeht.

Meine persönliche Sicht auf die Dinge ist also subjektiv und möglicherweise nicht das was allgemein hin als „Die Wahrheit“ angesehen wird.

Nichts desto trotz habe ich entschieden diese Erlebnisse im Stile des Gonzo Journalismus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Soweit mir das mit meinen bescheidenen Mitteln möglich ist.

Ich versuche mithilfe dieses Blogs wieder besser zurecht zu kommen, das Traumata und die Depression zu verarbeiten und wieder ins Leben zurück zu finden.

Aktuelles:

Das Jahr 2019

Jahresabschluss 2018

Ich mache einen Kurs zum Augentraining, mein aktueller Arbeitsplatz, Kundenberater für 1&1 bei Webhelp Deutschland hat mich dazu gebracht. Bildschirmarbeit strengt die Augen an. Natürlich habe ich die Übungen seit dem nicht wieder gemacht, aber es fühlt sich gut an etwas für die Gesundheit zu tun und allzu lange arbeite ich ja auch noch nicht in der Firma.
Wichtiger war allerdings etwas anderes: Ich habe es endlich mal geschafft einen Freund zu besuchen. Einer meiner ehemaligen Mitbewohner, Steve, hat zu seinem Geburtstag eingeladen und ich bin deshalb nach Berlin gepilgert um mit ihm und ein paar weiteren Freunden Lasertag zu spielen und anschließend etwas essen zu gehen. Asiatisch, eine Gastronomische Richtung die auch ich bevorzuge. Doch davor gab es Lasertag, für die die damit nichts anfangen können: Es werden Teams gebildet und man läuft durch eine dunkle Halle, die mit diversen Hindernissen und Trennwänden durchzogen ist um sich gegenseitig mit Laserkanonen zu beschießen. Ein echter Spaß und überraschend anstrengend. Wir sind in drei Runden gegeneinander angetreten und ich war nach jeder Runde durchgeschwitzt, natürlich hatte ich keine Sachen zum wechseln mit und bin anschließend mit einer gewissen Vorsicht, ich hatte bedenken was meinen Geruch anging, in das Asiatische Restaurant gepilgert. Es gab leckeres Essen, serviert wurden diverse kleine Schälchen mit unterschiedlichen Leckereien. Fragt mich jetzt nicht mehr was es gab, es war wohlschmeckend und nährend. Leider erinnere ich mich nicht mehr wie der Laden hieß nur das die uns gegenüber liegende Wand verspiegelt und mit roten Holzleisten verkleidet war ist mir noch in Erinnerung und das diese Wandverkleidung ein psychedelisches Eigenleben entwickelte während ich ihr gegenüber saß und in lustigen Wellen vor meinen Augen hin und her tanzte. Wenn man bedenkt das ich meinen Marijuanakonsum in den letzten Jahren praktisch auf null gesenkt habe ist das schon erstaunlich. Ich verbrachte die Nacht dann in einem Hostel, eins der besten die ich in Berlin je besucht habe.

Sylvester 2018

Ich hoffe das es das letzte Sylvester war das ich nicht auf einer Feier verbrachte! Nicht das ich der große Partycrack bin aber wenn ich zum Beispiel an die ein oder andere Odyssee in Berlin zurück denke muss ich doch klar sagen: Man kann den Jahreswechsel interessanter verbringen als mit dem Versuch das Heimnetzwerk mittels dreier Router die mit dd-wrt geflasht wurden bis in mein Haus auszuweiten doch, das ist ein anderer Eintrag.

Jedenfalls ist das Jahr 2018 geschafft und es war mal wieder ein erschreckend ereignisloses. Abgesehen von dem neuen Job gab es keine Nennenswerten Ereignisse. Dennoch, es liegt ein neues Jahr vor mir, ich bin noch nicht aus dem Job geflogen und habe vor diese Jahr einen signifikanten Schritt in eine von mir noch nicht endgültig definierte Richtung zu machen!

16.01.2019 Webhelp Deutschland – Ich setze mich in meinem neuen Job fest!

Diese Arbeit die ich zur Zeit mache brachte mich in den letzten Wochen an meine Belastungsgrenze und forderte mir alles ab. Es ist nicht so das die Arbeit keinen Spass macht, ich kann viel mit Menschen reden und Ihnen irgendwelchen Quatsch erzählen und hin und wieder auch mal was verkaufen. Ein gewisser Ryhtmus hat sich etabliert und in schöner Regelmäßigkeit treffen Pakete von Hello Fresh und Marley Spoon bei mir ein und helfen mir meine Moral hoch zu halten. Es ist schon was wert wenn man sich auf einigermaßen abwechslungsreiche und gesunde Art und Weise ernähren kann. Auch die Verkäufe kommen langsam in fahrt und ich komme fachlich und sprachlich im Thema an.
Zur weiteren moralischen Unterstützung habe ich mir einen Smart TV gekauft, ein Samsung irgendwas und natürlich habe ich eine Senderprogrammierung etabliert die das TV-Frustrationslevel, soweit das möglich ist, auf ein niedriges Niveau setzt. 1. Disney Channel, 2 Comedy Central, 3 Nikkelodean, 4 Deluxe Music, 5 Arte und dann kommt der ganze, noch unsortierte Rest.

DD-WRT Router oder DSL Anschluss?

Ja, das ist eine Frage die mich bewegt. Ich habe in den letzten Wochen versucht mittels diverser SysLink Router die ich mit dd-wrt geflascht habe das lokale Heimnetz bis in meine Wohnung auszuweiten. Da wo es möglich ist versuche ich das Internet mit einer Kabelverbindung von einem Router zum nächsten weiter zu geben aber die Straße zwischen den beiden Grundstücken will ich per Funk überbrücken. Alles in allem hat das auch schon funktioniert doch es kommt immer wieder zu Zusammenbrüchen. So ein Netzwerk einzurichten ist schon etwas anspruchsvoller. Ich werde an diesem Wochenende einen weiteren Versuch starten und die ganze Sache etwas professioneller angehen. Ich werde euch davon berichten und vielleicht sogar eine kleine Skizze bereitstellen. Ach ja, ich lebe in der Vorstellung das das ganze nicht funktioniert weil mir die Amerikaner den Krieg erklärt haben. Die Gründe dafür kann ich jetzt noch nicht offenlegen aber vielleicht ist das auch nur diese verdammte Paranoia die sich in meinen Gedanken festgesetzt hat.
Was meinen eigenen DSL Anschluss angeht: Ich habe bei 1&1, ich bin ja ganz zufrieden mit der Firma, einen Dsl 100 beauftragt, ziemlich dick aufgetragen aber: „Hey, was solls!“ Wenn ich sonst schon nichts vom leben habe dann will ich wenigstens Bandbreite! Natürlich hängt die Bearbeitung meines Auftrages fest, Leitungsmangel. Wie sehr ich dieses Wort zu hassen gelernt habe seit ich für Webhelp 1&1 Kunden berate, vertröste und manchmal wegen Frechheit aus der Leitung werfe! Leitungsmangel!!! Das es so etwas gibt ist eine Beleidigung für unser Land! Vielleicht sollte man die AFD mal darauf ansetzen!
 

 

 

 

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