AÜN – Abhören, Überwachen, Nervengift

Eine kurze Einführung: Ich werde ziemlich lückenlos überwacht, das läuft so etwa seit den frühen 90igern. Für gewöhnlich läuft das über ein mitschneiden von Telefongesprächen und das Aufzeichnen von Gesprächen die in Gebäuden stattfinden die mit einer Telefonanlage ausgestattet sind, seit der Einführung der Smartphone Technologie hat sich die Überwachung auch auf Bewegungen außerhalb meiner Wohnung ausgeweitet. Meiner Erfahrung nach „wandert“ die Abhörmethode auch mit einem mit. Ich habe, teils zufällig, teils bewußt Testgepräche in Wohnungen anderer geführt um zu sehen ob dort geführte Gespräche auch mitgeschnitten werden. Zur Beweißführung habe ich in solchen Gesprächen dann ebenfalls Film oder Unternehmenskonzepte in Umlauf gebracht. Manchmal auch philosophische Überlegungen zu Wissenschaftlichen Themen oder die Politik betreffende Gedanken. Finden sich diese Gedankengänge, Filmkonzepte oder Firmenkonzepte dann in der Öffentlichkeit wieder weiß ich das die Abhörmethodik „mitwandert“.

Praktische Beispiele

Bis zum Abitur Brainstorming habe ich nicht bewußt mit der Abhöranlage interagiert, Dinge die darüber Ihren Weg in die nicht-private-Öffentlichkeit fanden wurden ohne meine Zustimmung abgehört. Mit dem Abitur-Brainstorming ging ich einen neuen Weg und regte vorher an die Gespräche die während des Abiturs geführt werden würden mitzuschneiden. Die Details zur Motivation und zum Zweck des ganzen werden in der Kategorie Abitur & Brainstorming dargestellt. Warum ich die Gespräche nicht selbst aufzeichnete?

Nun, das ist ziemlich einfach zu erklären. Ich ging zu diesem Zeitpunkt nicht davon aus das ich in die weitere wirtschaftliche Auswertung der Konzepte involviert sein würde und, das Primärziel des Brainstormings war es das Datum des zu erwartenden Fukushima Tsunamies zu erfahren und das ganze Drumherrum diente vor allem Meiner privaten Entwicklung und Unterhaltung.

Nervengift und Chemische Kampfstoffe im Einsatz gegen die Zivilbevölkerung in Deutschland und Europa.

Ein bedeutender Vorfall im Zusammenhang mit dem Abitur-Brainstorming ist der Fukushima Giftanschlag. Meiner Einschätzung nach ist das der zweite, möglicher Weise dritte Fall bei dem ein Terroranschlag mit einem Chemischen Kampfstoff gegen mich geführt wurde. Das ist insofern etwas besonderes weil, der Einsatz Chemischer Kampfstoffe offiziell als ein Kriegsverbrechen anzusehen ist und nur bedingt, wenn überhaupt, unter die zivile Gerichtsbarkeit fällt. Ich konnte zu diesem Fall bisher aber noch keine bedeutende Recherche durchführen und habe den Fall auch nicht juristisch bearbeitet. Ich weiß aber das es weitere Fälle von Chemischen Kampfmitteleinsätzen gegen Zivilisten, zumindest in Deutschland gab. Ob es in anderen Europäischen Staaten zu derartigen Einsätzen kam ist mir zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt.

Aktuelle Vorgänge

Die Überwachung hat ja nicht geendet und die damit verbundene Methodik zur negativen Einflussnahme auf mein Leben auch nicht. Aktuelle Fälle zu dem Thema werden hier behandelt. Je nachdem wie viele Fälle das so werden und wie motiviert ich bin mich damit auseinander zu setzen wird dieser Bereich entsprechend umfangreich oder eben nicht. Ich habe, um es einfach aus zu drücken, noch andere Interessen in meinem Leben als eben diese Vorgänge.

Frühjahr 2020 – Panik bei den Überwachern

Fälle von Überwachung und die daraus resultierende Beeinflussung meines Lebens sind nicht immer offensichtlich, allerdings ereignete sich in den letzten Monaten eine Ereigniskette die mit hoher Wahrscheinlichkeit in diese Rubrik gehört.

Der Anfang dürfte in einem Post vom Beginn des Jahres liegen.

Hilfe gibt es keine und wie mir scheint hat sich die Welt darauf geeinigt Los Angelos zu opfern

Die Ereigniskette: Die Stimmung auf der Arbeit hat sich verschlechtert und abgesehen von der Tatsache das mich die Arbeit emotional stark belastet habe ich einige Male etwas überreagiert als sich die Kollegen entschieden mich anzublaffen statt eine normale Gesprächsweise zu wählen. Leider gehöre ich zu den Menschen die Fehler zuerst bei sich suchen und bin mit der ganzen Sache, wie leider zu oft, etwas lapidar umgegangen. Letztlich lief es darauf hinaus das das Unternehmen entschied sich von mir als Arbeitnehmer zu trennen. Eine Entscheidung mit der ich leben kann, bedenkt man die Kraft die mich dieser Job gekostet hat. Meine Vermutung ist das das oben genannte Zitat dazu beigetragen hat das Arbeitsklima ein zu trüben, es stellt nämlich die Glaubwürdigkeit des von mir genannten Datums bezüglich des zu erwartenden L.A. Erdbebens in Frage. Ein Ergebnis das ja auch beabsichtigt war. Bedenkt man das von dem von mir zu nennenden Datum das Leben mehrer zehntausend Menschen abhängt spiegelt sich im Umgang mit der Situation die Reife und Fähigkeit mit der Menschen in unserer so genannten Gesellschaft an eine solche Situation herangehen. Ich habe den Post, jetzt in einem eigenen Artikel, wieder online gebracht und wenig überraschend hatte ich heute Handwerker zu Besuch die die Heizung einbauten oder zumindest daran weiter machten. Es gab in den letzten Wochen immer wieder Verzögerungen und Terminausfälle. Es ist meine Vermutung das das ganze mit dem oben zitierten Post zusammen hängt. Jedenfalls habe ich den Betreffenden Artikel geschrieben und wieder online gebracht, muss ich ja, muss mir ja schließlich einen neuen Job suchen. (26.03.2020)