Alltagsbeobachtungen

Alltagsbeobachtungen, der Titel des ganzen und eine Kurzbeschreibung dessen worum es geht: Alltagsbeobachtungen

Aussagen die ich bewußt oder unbewußt machte und mache, tauchen an verschiedenster Stelle wieder auf. Das meiste wird durch elektronische Überwachung „mitgeschnitten“. Zumindest kann man davon ausgehen. Das ganze geschieht ohne meine Zustimmung, vieles wird nach meinen Vorgaben aber alles ohne weitere Involvierung meinerseits umgesetzt. Ohne finanziellen Profit für mich und ohne weiteren Einfluss durch mich.


Davon ab gibt es noch ein paar Kommentare zu Dingen die mir Kommentarwürdig erscheinen:
Alltagsgeschehen, Beobachtungen und Projekte.

Eine kurze Einführung:

Seit den frühen 90ziger Jahren erlebe ich in meinem Leben ein Phänomen das sicher würdig ist davon zu berichten.
Die Ereignisse teilen sich in zwei Phasen, die erste lief von irgendwann in den 1990ziger Jahren bis zu dem Augenblick im Jahre 2008 als ich, das aus meiner Perspektive, abschließende Brainstorming begann.
Siehe: Film/Serien Brainstorming
Die erste Phase in den Jahren davor „1994 bis 2008“
In Folge des allgemeinen Sozialen Umgangs den ich in erleben darf habe ich, ich gestehe mir das ein, etwas Schlagseite erlitten was meinen psychischen Gesundheitszustand angeht und Dank des Fukushima Giftanschlages (und Aufgrund einer Vorliebe für psychedelische Drogen) habe ich inzwischen ernsthaft damit zu kämpfen überhaupt noch mit dem Leben zurecht zu kommen und den fortschreitenden psychischen Zerfall zu begrenzen und rückgängig zu machen.
Meine persönliche Sicht auf die Dinge ist also subjektiv und möglicherweise nicht das was allgemein hin als „Die Wahrheit“ angesehen wird.
Nichts destotrotz habe ich entschieden diese Erlebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Soweit mir das mit meinen bescheidenen Mitteln möglich ist.

Ich versuche mithilfe dieses Blogs wieder besser zurecht zu kommen, das Traumata und die Depression zu verarbeiten und wieder ins Leben zurück zu finden.

Aktuelles:

Mein Block war lange Tod, so wie ich, aber es rührt sich der Wille zum Leben.

Irgendwie rappelt man sich immer wieder auf.

Das Blogjahr 2020

Das große neue in diesem Jahr: ein zweiter Blog Medienerleben, eine Seite für Medienrezensionen. Film, Serie, Apps und weiteres.

Ein neues Jahr beginnt.

Wenn ich so darüber nachdenke kann ich es selbst kaum Glauben, wäre da nicht dieser unfassbare Schmerz der diese Dinge so gegenwärtig werden lässt. Vor 10 Jahren war ich mit dem Abitur fertig, hatte vor ein Studium zu beginnen (auch wenn die Fachwahl Scheiße war), hatte mich verliebt (der Schmerz dieser unerfüllten Hoffnung ist noch immer da), hatte das Brainstorming erledigt, das Beben von Fukushima vorhergesehen und die Vorarbeiten für das, möglicher Weise, stattfindende Los Angelos Erdbeben in Gang gesetzt. Dann kam der Fukushima Giftanschlag und jetzt bin ich hier, noch immer dabei mir die Wunden zu lecken, noch immer dabei dem Existenzminimum zu entkommen und mir mein Leben und meine Existenz wieder aufzubauen.

Hilfe gibt es keine und wie mir scheint hat sich die Welt darauf geeinigt Los Angelos zu opfern, voraus gesetzt man nimmt die Möglichkeit eines Blickes in die Zukunft ernst. Ich bleibe zwar dran was das angeht aber ich bin nicht optimistisch.

Zumindest habe ich den Job noch, fragt sich ob das so bleibt. Ich bin skeptisch. Es ist auch nicht gerade leicht eine Arbeit zu machen wenn man einem Redeboykott ausgesetzt ist. Ich gebe trotzdem nicht auf und versuche meine Situation weiter zu verbessern. Es gibt allerdings Probleme, ich habe durch eine Dummheit, einen Navigatorischen Fehler, einen größeren Schuldenberg angehäuft und die Krankenkasse, der ich ein recht beschauliches Sümmchen Schulde, macht inzwischen eine Menge Druck, zum Glück haben die sich auf eine Stundung eingelassen. Ich kann den Scheiß in Raten abbezahlen, bei einer Rate von 50€/Monat bin ich in etwas 23 Jahren Schuldenfrei (ohne Zinsen). Diese Situation erfordert ein größeres Manöver meinerseits um diesen Zeitraum auf, möglichst unter 5 Jahre zu drücken. Ich sehe zwei Möglichkeiten das zu erreichen: 1. Mehr Geld verdienen, 2. Wieder einen Anwalt einschalten bzw. Ausloten ob eine Insolvenz möglich ist. Ich fürchte das mir eine Anwalt nicht helfen kann, da ich das ganze selbst verursacht habe und ausnahmsweise mal nicht Opfer eines äußeren Einflusses wurde. Oder vielleicht doch? Schließlich war ich nicht ganz zurechnungsfähig da ich unter dem Einfluss mehrerer Traumatisierender Erfahrungen stand.

Ich habe mir aber auch mal wieder etwas gegönnt, eine Konsole. Eine Nintendo Switch um genau zu sein. Zuerst dachte ich darüber nach eine XBox zu kaufen aber ich wollte nicht zu viel Geld ausgeben. Jedenfalls zocke ich jetzt Fortnite und ich muss sagen: „Verdammt, wie habe ich das vermisst!“ Ein paar Siege habe ich auch schon errungen: