Ein Projekt für Europa

Nach meiner Schulischen Ausbildung begann ich eine Lehre und zu dieser Zeit rückte die Abhörsituation wieder in mein Bewußtsein. Es war irgendwann in den Jahren zwischen 1996 und 2000. Ich hatte der Überwachungssituation nie viel Beachtung geschenkt oder besser, während meiner Schulzeit war die ganze Sache für mich kein Thema. Während meiner Lehrzeit rückte die Angelegenheit wieder in den Vordergrund, eigentlich durch einen Zufall. Es gab mehrere Medienprodukte die auf mich zurück zu führen sind und daraus resultieren das Gespräche oder Worte mitgeschnitten wurden. Ein relativ bekanntes Projekt ist z.B. das berühmte Lied „Maschendrahtzaun“ von Stefan Raab. Ich habe das Wort Maschendrahtzaun nur ausgesprochen weil ich es lustig fand, mit dem Sächsischen Akzent. Auch ein paar andere Projekte die in Stefan Raabs Show vorkamen haben ihren Ursprung in meiner Gedankenwelt. „Wir kiffen“ z.B. oder das WokRodeln. Wirklich bewusst wurde mir das ganze aber erst mit dem erscheinen von Akte X. Ich hatte damals das Bedürfnis eine Geschichte zu erzählen die etwas Mystisches hatte. Dann kam Akte X und der Mystery Hype.

Das Ergebnis der ganzen Angelegenheit war das ich mich intensiver mit den Vorgängen auseinander setzte und letztlich die Idee entwickelte die Abhöreinrichtungen für etwas nützliches zu verwenden.

Wenn irgendwelche Leute schon die Entscheidung treffen mich zu überwachen und aus meinen Gedankengängen Kapital zu schlagen dann kann man sie auch dazu Animieren damit etwas nützliches zu machen. Ich schlug Ihnen also vor, mittels Verwendung der Abhöreinrichtung, einen Teil des Geldes das mit den Filmen und Liedern und Firmenkonzepten die von mir stammten in ein Projekt zu führen das die Einigung Europas voran bringen sollte. Ich schlug also vor mit dem Geld die Kunst, vor allem die Musik und den Film zu fördern. Darüber hinaus begann ich mich mit der Thematik einer Unternehmensgründung zu befassen, nachdem sich die Konzepte für Google, Amazon, Facebook, PayPal, Netflix, Twitter und vielleicht noch ein paar andere die ich entwarf als recht erfolgreich erwiesen entschied ich noch einmal ein hochinnovatives Konzept zu entwickeln. Der Gedanke auf den das alles Fußte war der das es klug sein könnte, abgesehen von der Förderung der Kunst, auch ein Unternehmen zu gründen das im besonderen Menschen aus Osteuropa die Möglichkeit bieten sollte eine Europäische Wirtschaftsidentität zu entwickeln. Das Unternehmen ist inzwischen am Markt tätig und heißt „HelloFresh“. Die Veröffentlichung dieses Konzeptes erfolgte im Verlauf des Firmen/Medienbrainstorming und es wurden noch ein einige andere Unternehmenskonzepte veröffentlicht. Zalando, Outfittery und Marley Spoon. Für den Fall das die Gesellschafter dieser Unternehmen oder die Besitzer der Abhördaten andere Pläne hätten hatte ich die Option gegeben die Förderung der Europäischen Einigung auch mit Steuergeldern zu finanzieren. Ich persönlich empfinde es allerdings als pervers wenn zum einen ein Mensch der nicht gerade mit Wohlstand gesegnet ist abgehört wird und, nennen wir es wirtschaftlich unterdrückt wird und des weiteren privat Personen sich an den Ideen dieser Person bereichern während der Steuerzahler für Kosten aufkommen muss die eigentlich, zumindest zum Teil, durch die Privatwirtschaft getragen werden sollten. Letztlich verdienen die Eigentümer der genannten Unternehmen ja auch einen Haufen Geld mit den Unternehmen.